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Feuerwehr Rodgau führt Feuerwehrumfrage durch

Feuerwehrchef Winter: „Fakten statt Bauchgefühl für die Planung“

Die Feuerwehr Rodgau ist dem Vernehmen nach gut aufgestellt: Gute Ausstattung und gute, motivierte Männer und Frauen, die dort ehrenamtlich in ihrer Freizeit den Feuerwehrdienst verrichten. Damit das so bleibt, beschäftigt man sich in der Leitung der Feuerwehr gegenwärtig mit der Zukunftsplanung. Und um hier auf einer soliden Basis planen zu können, wollen es die Führungskräfte um Feuerwehrchef Andreas Winter genau wissen. Daher werden nun alle Angehörigen der Feuerwehr Rodgau nach ihrer Situation in und ihrer Meinung zu der Feuerwehr Rodgau befragt. „Das mit Bordmitteln durchzuführen ist nicht zielführend, zum einen haben wir die Fähigkeiten eine statistisch korrekte Befragung durchzuführen nicht, zum anderen bleibt die Anonymität nicht gewahrt, wenn das eigene Leute machen“ weiß Winter. Daher hat man sich professionelle Hilfe geholt: Die Gießener FeuerwehrAgentur, eine Organisationsberatung, die sich auf Feuerwehren spezialisiert hat und mehr als 250 Feuerwehren in ganz Deutschland berät und unterstützt.
Gemeinsam mit der FeuerwehrAgentur führt nun die Feuerwehr Rodgau eine standardisierte Mitgliederbefragung durch, den so genannten „Lumdataltest“, der bereits bei über 10.000 Feuerwehrleuten durchgeführt wurde. Dieser Test ist ein professionelles Werkzeug, dass die statistischen Gütekriterien vereint und vor allem die Möglichkeit des strukturellen Vergleichs mit anderen Feuerwehren und bürgerschaftlichen Handlungsfeldern bietet. Als Auftakt zu diesem Projekt war nun der Geschäftsführer der FeuerwehrAgentur Martin Lutz in Rodgau, erklärte den Mitgliedern das Projekt und stand den Einsatzkräften Rede und Antwort.
Dabei ging es in erster Linie darum darzustellen, dass die Antworten tatsächlich anonymisiert sind. „Das ist erfahrungsgemäß ein zentrales Kriterium, um nicht nur eine möglichst hohe Beteiligung zu erreichen, sondern auch um wirklich klare Antworten zu bekommen“ erkl ärte der Sozialwissenschaftler Lutz. Ferner ging es in der Informationsveranstaltung darum, welcher Art die Fragen sind, die gestellt werden und wie diese am Ende aufbereitet und präsentiert werden. In die Umfrage, die online stattfindet, sind alle Mitglieder der Feuerwehr Rodgau eingebunden. Die Umfrage wird bis Mitte Dezember laufen, erste Ergebnisse werden Ende des Jahres vorliegen und Anfang nächsten Jahres präsentiert.

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Wenn Sie Interesse an einem ähnlichen Angebot haben, schauen Sie sich gerne weiter um:

Spannendes und arbeitsreiches Wochenende mit den Führungskräften der Jugendfeuerwehr Reiskirchen

Mit den Führungskräften der Feuerwehr Reiskirchen waren wir dieses Wochenende in Heidelberg unterwegs. Wir trainierten Verhalten in bestimmten Situationen, Kommunikation, Kritik, Konflikt inklusive. Ziel war es, die Führungsfähigkeiten und das Führungsverhalten der Jugendbetreuer und -warte zu stärken. An altehrwürdigem Ort – in der Universität Heidelberg – eröffneten wir unseren kreativen Prozess und sprachen über den Wahrheitsbegriff. Neben der Methodenvermittlung gab es sehr spannende Diskussionen über die Kultur und Regeln in der Feuerwehr und deren Durchsetzung. Außerdem kamen viele gute Impuse über das sich-als-Führungskraft-wohlfühlen. Eine sehr gute Truppe. Den Teilnehmern sowie Florian und Martin von der FeuerwehrAgentur hat es Spaß gemacht!

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Kulturworkshop in Kelkheim - Zukunft und Gemeinschaft gemeinsam gestalten

Erneut haben wir einen Workshop mit Führungskräften der Feuerwehr Kelkheim durchgeführt. Ziel war die Bearbeitung verschiedener Kultur- und Zukunftsfragen. Engagierte Diskussionen mit konkreten Ergebnissen. So mögen wir das!

Die Kernfragen waren: Warum?! Warum tun wir, was wir tun? Warum wir? Warum genau das? Und vor allem: Wie tun wir es eigentlich?

Wer diese Fragen für seine Feuerwehr beantwortet, schafft den elementaren Kern einer Kultur in der Feuerwehr. Sind diese Fragen nicht beantwortet, kann das zu Verunsicherung bei den Feuerwehrangehörigen führen. Die Festlegung und Durchführung einer eigenen Kultur in der Feuerwehr gibt Klarheit über den Inhalt und die Art und Weise der Gemeinschaft in der Feuerwehr und sorgt für eine starke Truppe, die gemeinsam hinter der selben Sache steht.

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Firebalance II - Coachings für Leiter von Feuerwehren

Fortbildung kann gut tun und Spaß machen: Derzeit findet ein zehnteiliger Coachingprozess mit Leitern von Feuerwehren aus Mittelhessen statt. Die Teilnehmer sind eine Testgruppe im Rahmen unserer Studie FireBalance II, bei der wir die Belastung von ehrenamtlichen Leitern von Feurwehren a) messen und b) durch Coaching und Fortbildung optimieren – so zumindest die Forschungsthese. Themen des Methoden-Coachings sind Kommunikation, Kritik und Konflikt, Teamleading, Persönlichkeitsmodelle, Kulturfragen, Umgang mit Störern, Selbstorganisation, Zeitmanagement, Stress und Resilienz. Das Projekt wird von der FeuerwehrAgentur durchgeführt und von der Unfallkasse Hessen, sowie jeweils von Landkreisen Gießen, Main-Kinzig, Werra-Meißner, sowie den dortigen Kreisfeuerwehrverbänden gefördert.

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Crew Ressource Management mit den Leitern der Feuerwehren im Landkreis Gießen

Bei der Klausurtagung der Leiter der Feuerwehren im Landkreis Gießen (Hessen) haben wir einen Workshop zum Thema Crew Ressource Management durchgeführt. Kathrin von der FeuerwehrAgentur (Luftverkehrspilotin, Diplomingenieurin für integrierte Luffahrtsystemtechnik und MBA) und unser Chef Martin haben den rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Ursprünge, Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten des CRM vorgestellt und anschließend eine gute Diskussion darüber moderiert, an welcher Stelle dies für die Feuerwehren konkret nutzbar ist.

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