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Erfolgreicher Web 2.0-Workshop bei der FeuerwehrAgentur

Was ein interessantes Foto, "user generated content", eine Motorsäge und Facebook verbindet, konnten die Teilnehmer am Social Media Workshop in Gießen erfahren.

Am vergangenen Wochenende trafen sich Kräfte von Feuerwehren, Katastrophenschutz und Deutschem Roten Kreuz aus Hessen und Nordrhein-Westfalen bei der Gießener FeuerwehrAgentur in Gießen und beschäftigten sich mit Risiken, vor allem aber mit den Chancen erfolgreicher Arbeit im Web 2.0. Unter der Moderation von der FeuerwehrAgentur wurden erfolgreiche Beispiele aus hierzu freigegebenen Kundenprojekten vorgestellt – einen Einblick auf laufende Projekte bei Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und gewerblichen Projekten und konkrete Zahlen, die es so andernorts kaum zu vergleichen gibt. Es wurde zudem auf rechtliche und menschliche Faktoren eingegangen, die bei Onlineprojekten als Herausforderungen gelten könnten. Dabei stellten die Kommunikationsexperten zu jedem Problem aber auch eine denkbare Lösung vor. „Online ist fast nichts anders, als im normalen Leben: Wer vorher nachdenkt hat hinterher keine Probleme“ brachte Lehrgangsleiter Lutz das Themen immer wieder auf den Punkt. „Erst kommt die Strategie, dann kommen die Regeln, denn werden alle Beteiligten auf die Reise mitgenommen und dann wird umgesetzt. Nicht anders.“ so Lutz weiter der ergänzt, dass wenn Feuerwehren jenes auf Web 2.0 anwenden, was sie strukturell als Vorschriften, Führungskreisläufen & Co längst kennen und beherrschen, es keine Probleme geben dürfte. Zum Schluss der Veranstaltung wurde die technische Realisierung einer rechtssicheren Fanpage bei Facebook durchgespielt und der Umgang mit so genannten „Trollen“ und einem „Shitstorm“ simuliert. Für die Teilnehmer, teilweise völlige Web 2.0-Neulinge und teilweise erfahrende Online-Öffentlichkeitsarbeite war die Veranstaltung ein voller Erfolg mit einem hohen Erkenntnisgewinn.

Auf dem Foto: Was ein interessantes Foto, "user generated content", eine Motorsäge und Facebook verbindet, konnten die Teilnehmer am Social Media Workshop in Gießen erfahren.