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Feuerwehr Kahl am Main führte Feuerwehrumfrage durch

Den IST-Zustand erfassen: FeuerwehrAgentur führt den Lumdataltest bei der Feuerwehr Kahl am Main durch und unterstützt bei Auswerung und Analyse.


Ergebnisse sind gut und „mit Arbeitsauftrag“

Feuerwehr Kahl am Main führte Feuerwehrumfrage durch Ergebnisse sind gut und „mit Arbeitsauftrag“Die Feuerwehr Kahl am Main wollte genau wissen, wie es um sie selber steht: Wie geht es den Angehörigen in unserer Feuerwehr? An welchen Stellschrauben muss die Führung drehen, um die Zufriedenheit, die Verbundenheit, aber auch Ausbildungsziele und Einsatzerfolg zu verbessern? Aus diesem Grund hat sich Feuerwehrchef Florian Ritter entschlossen, den Lumdataltest der FeuerwehrAgentur anzuwenden. Der Lumdataltest wurde 2009 von der Gießener FeuerwehrAgentur entwickelt und bei weit mehr als 30 Feuerwehren in ganz Deutschland angewandt. Dieser sozialwissenschaftlich objektive, reliable und valide Test, der als Papierfragebogen oder als Onlineumfrage zur Verfügung steht, kann innerhalb kürzester Zeit ein objektives Bild über den Zustand einer Feuerwehr und zum Beispiel deren Zukunftsfähigkeit wiedergeben.

Feuerwehr Kahl am Main führte Feuerwehrumfrage durch Ergebnisse sind gut und „mit Arbeitsauftrag“Dass der Lumdataltest auf gute Resonanz gestoßen ist, zeigt eine Beteiligung von weit über 80% unter den Feuerwehangehörigen in Kahl. Martin Lutz von der FeuerwehrAgentur hat die Ergebnisse und die zugehörigen Interpretationen vor Verwaltungsleitung und Feuerwehrmitgliedern präsentiert und zur Diskussion vorgestellt. Bei den Ergebnissen zeigten sich ein mit 87% als gut oder sehr gut wahrgenommenes Ausbildungsniveau und auch eine hohe Zustimmung zur Leitung der Feuerwehr (mit über 80%). Insgesamt resümierte Feuerwehrchef Florian Ritter ein selbst für ihn überraschend gutes Ergebnis „Viele Ergebnisse waren so bereits auch gefühlt, aber nie gesichert. Diese Sicherheit der harten Fakten haben wir nun durch eine professionelle Umsetzung der Befragung. Diese Fakten sind dann wenn wir sie an die Politik oder die Bürger kommunizieren erheblich wirkungsvoller, als meine persönliche Individualmeinung" freut sich Ritter über die Zahlen, die ihm nun als konkretes Führungsinstrument zur Verfügung stehen. Denn damit will er so einiges anstellen: „Die nächsten Themen die wir bearbeiten werden sind die Kommunikation in der Gruppe und das Thema zeitgemäßer Erwachsenenbildung, Methodik, Didaktik, damit wir im regelmäßigen Übungsdienst unseren Feuerwehrleuten gute Erfolge und noch bessere Erlebnisse bieten können".