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Beispiel: Prozessbeteiligte - Leitbild Leitstelle

Die Leitstelle ist der Knotenpunkt vieler Prozesse der Gefahrenabwehr. Bei der Entwicklung eines Leitbildes sind also viele Prozessbeteiligte, wie Rettungsdienste, Feuerwehren, Gefahrenabwehr, Polizei, aber auch Notrufer zu beachten.

Wie zufrieden sind die Prozessbeteiligten? Wie fühlen sich die Prozessbeteiligten? Bestehen vielleicht noch Möglichkeiten, noch besser zu werden? Kann die Effizienz der Kommunikation gesteigert werden? Um diese Fragen zu klären und um ein Leitbild für die Leitstelle zu entwickeln, ist eine sozialwissenschaftliche Erhebung von Informationen sinnvoll. Auch die Zufriedenheit aller Beteiligten muss berücksichtigt werden, um alle Prozessbeteiligte abbilden zu können.

Aus diesem Grund hat FeuerwehrAgentur eine Umfrage entwickelt, um die Befindlichkeit von allen Kommunikationspartnern der Rettungsleitstelle zu erfassen. So kann herausgefunden werden, ob und wo Verbesserungsbedarf in der Rettungskette besteht.

Analyse

Auf Grundlage eines zuvor erarbeiteten Projektplans werden Analysekriterien erstellt, die in der Auswertung berücksichtigt werden sollen. Nachdem die Meinungen und Rückmeldungen aller Prozessbeteiligten erhoben wurden, führt FeuerwehrAgentur eine wissenschaftliche Analyse der gesammelten Informationen durch. Erst dann kann ein genaues Bild der Situation der Leitstelle, der IST-Zustand, erfasst werden.

Bewertung

Durch die umfassende Abbildung der Prozessbeteiligten und die sorgfältige Analyse der Ergebnisse lassen sich langfristig greifende Maßnahmen planen. Diese sind direkt an harten Daten und Fakten überprüfbar und an dem aktuellen IST-Zustand ausgerichtet. Mit dieser Untersuchung durch FeuerwehrAgentur kann das Produkt „Bürgersicherheit“ strukturiert und zuverlässig gestaltet werden.

Wir haben über 1000 interne und externe Beteiligte zu ihren Wahrnehmungen bezüglich der Leitstelle befragt. Eine sehr gute Grundlage für unsere Leitbilderstellung.
Martina Berger
Leiterin der Feuerwehr Gießen