bonus02.jpg

Module für Führungskräfte

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Modulen, mit denen Sie sich Ihre individuellen Trainingseinheiten zusammenstellen können.

Wählen Sie einzelne Module als Impulsvorträge oder mehrere Module als halbtätige, ganztägige oder mehrtägige Führungskräftetrainings.

Jedes Modul ist derart gestaltet, dass es unabhängig von anderen Modulen verwendet werden kann. Die Thematischen Schwerpunkte ihres Individuellen Trainings wird also ganz nach Ihren Wünschen zusammengestellt. Wir bereiten die Kombination der Module vor und verknüpfen Sie inhaltlich je nachdem welche Anforderungen Sie an Ihr Training stellen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Nennen Sie uns die Module, die Sie gerne zusammengestellt haben möchten und ob Sie gerne einen Impulsvortrage, ein halbtägiges, ganztägiges oder mehrtägiges Training buchen möchten. Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf und sprechen alle Details in Ruhe mit Ihnen durch.

Individuelle Modultrainings buchen

1. Kommunikation

1.0.1 Grundlagen Kommunikation

So geht Kommunikation: Sender, Empfänger, Vier-Seiten, etc.

1.0.2 Grundlagen Konflikt

Struktur von Konflikten und deren Zuspitzung. Wirksame Maßnahmen in Abhängigkeit zur Konfliktphase.

1.0.3 Grundlagen Kritik

Kritik professionell üben und annehmen können.

1.1.1 Grundlagen Körpersprache

Was sagt mein Gegenüber gerade wirklich? Gesicht, Körper, Hände als Teil der Kommunikation erkennen und selber bewusst einsetzen.

1.2.1 Fragetechniken

Wichtiges als Führungskraft mitbekommen, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellen und durch Fragen führen.

1.3.1 Dynamik in Feuerwehren

Netzwerke, spontane Aktivitäten und kreisende Erregungen als Erklärungsansatz für "neue" Konflikte in der Feuerwehr.

1.4.1 Mehr als „Blablabla“

Möglichkeiten, viele Worte zu vermeiden und trotzdem komplexe Sachverhalte verständlich und eindrucksvoll darzustellen.

1.4.1 Theater, Theater

Überziehung als Stilmittel bei wirksamen Präsentationen

1.5.1 Umgang mit Störern 1

Klärung von Motiven der Störer, Klärung der eigen Position und Empfindlichkeit

1.5.2 Umgang mit Störern 2

Schwierige Gespräche vorbereiten und durchführen

2. Team

2.0.1 Teamleading

Der Fisch stinkt vom Kopf - oder duftet - je nach dem. Phasen der Teamentwicklung erkennen, mit ausgewählten Führungsmitteln beeinflussen und die Weichen stellen.

2.1.1 Persönlichkeitsmodelle

Kennenlernen eines ausgewählten Persönlichkeitsmodells und wiederfinden der eigenen Person und eigener Konflikte in diesem Modell

2.1.2 Persönlichkeitsmodelle anwenden

Anwenden des kennengelernten Persönlichkeitsmodells auf den eigenen Teamführungsprozess.

2.2.1 Kulturfrage: Warum + Wie?

Warum bin ich in der Feuerwehr? Wie bin ich in der Feuerwehr? Welche Rolle spielt das für meine Feuerwehr?

2.2.2 Kulturfrage: Arbeitsschutz

Arbeitsschutz als liebevollen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern erlernen.

3. Selbstmanagement

3.0.1 Selbstorganisation

Struktur in die tägliche Flut von Aufgaben bringen ist der erste Schritt einer effizienteren Abarbeitung und Voraussetzung für Delegation. Priorisierung, Perfektionismus-Fallen, Super-Bücher.

3.0.2 Selbstmotivation

Sich selbst systematisch auch in schweren Zeiten bei Laune halten. Resonanz, Nette Leute und Disziplin

3.1.1 Ernährung als Führungsfaktor

Eine gesunde Ernährung spielt eine entscheidende Rolle in der eigenen psychischen und physischen Widerstandskraft.

3.2.1 Gesunder Geist in gesundem Körper

Sport und Bewegung als gezieltes Instrument zum Abbau von Stress und Unbehagen

3.3.1 Zeitmanagement

Knappstes Gut der Feuerwehr ist: Zeit. Zeitdiebe, Tagespläne und Motivation

3.4.1 Wahrheitsattribution

Das dumpfe Gefühl, dass Aussage und Körperhaltung des Gegenübers nicht zusammenpassen bis hin zur zentralen Frage, ob man gerade belogen wird.

3.5.1 Kreativitätstechniken anwenden

Ziele erreichen unter der Anwendung von Kreativitätstechniken. Sich selber oder das Team mit systematischen Werkzeugen schneller weiter bringen. Mindmap, Brainwriting & Co.

4. Stress

4.0.1 Stress

Prinzipien der Stressmechanismen verstehen und durchdenken.

4.0.2 Mit Stress umgehen

Stressauslöser erkennen und Strategien lernen, damit umzugehen.

4.0.3 Resilienz

Mentale Widerstandskraft ist erlernbar, um die eigenen Widerstandsfähigkeiten zu erkennen und krisenhafte Zuspitzungen zu überstehen.

5. Öffentlichkeitsarbeit

5.0.1 Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit für Führungskräfte

Relevanz von Öffentlichkeitsarbeit für Feuerwehren. Grundbegriffe und Prinzipien der Öffentlichkeitsarbeit. Ziele, Strategien und Funktionen der Prozessbeteiligten. Öffentlichkeitsarbeit im Vergleich zu Werbung und Marketing. Image der Feuerwehr

5.1.1 Rechtliche Grundlagen der öffentlichen Wirkung

Rechtliche Situation der Feuerwehr im Spannungsfeld der Medien. Urheberrecht, Recht am Bild, Presserecht. Umgang mit Journalisten und rechtliche Situation der Medien.

5.2.1 Grundlagen der Risiko- und Krisenkommunikation

Merkmale, Verlauf und Frühwarnzeichen einer Krise kennen und erkennen. Spezielle Krisen in Feuerwehr und Feuerwehralltag. Auslöser für Krisen

5.2.2 Vorbereitung und Handhabung von Krisen

Organisatorisches und mediales Verhalten in einer Krise. Krisenkommunikations-Organisation und Verlauf der Krisenkommunikation.

6. Kameratraining

6.1.1 Kameratraining – Theoretische Grundlagen des Auftritts vor der Kamera

Pressegespräche und Interviews vorbereiten. Mediengerechte Sprache lernen. Methoden und Techniken für Auftritt vor der Kamera trainieren.

6.2.1 Kameratraining – Üben, Üben, Üben

Auftritt vor der Kamera trainieren. Analyse des eigenen Auftritts im Plenum.

7. Lernen

7.0.1 Grundlagen des Lernens

Lernmodelle, Konditionierung, Lernen am Modell. Lernverhalten, Lerntypen. Didaktik, Wie funktioniert Lernen.

7.0.2 Digitale Lerneinheiten

Methodik des Lehrens, Medieneinsatz und Vortragstechniken. Umgebungseinflüsse.

7.1.1 Grundlagen der Motivation

Prinzip der Motivation verstehen. Extrinsische Lernmotivation und intrinsische Lernmotivation. Motivation fördern. Einfluss von Motivation auf Leistung.

8. Social Media

8.1.1 Social Media: Strategie

Formen von Social Media. Chancen und Risiken für Feuerwehren in Social Media, Mitgliedergewinnung, Imagebildung, Einsatzgeschehen

8.2.1 Social Media: Taktik

Prinzip und Funktion von Social Media. Zielgruppen definieren. Medienmix nutzen, Rechtliche Besonderheiten von Social Media (Fokus: Facebook)

8.3.1 Social Media: Konkrete Konzeption

Rechtliche Rahmenbedingungen des Internets als Medium. Umgang mit Risiken/Gefahren. Community und Community-management. Shitstorm, Trolle, „Das Internet vergisst nicht“, Web 2. als Kommunikationszentrale, Anonymität im Web: Tempo und Ton der Kommunikation

8.4.1 Social Media: Umsetzung

Social Media aktiv umsetzen. Regeln und Ziele festlegen. Social Media Team gründen und vorbereiten/schulen. Gute Beiträge vs. schlechte Beiträge, Analyse des Auftritts